Schwangerschaft und hochsensibel ?

 

Ein neues Leben beginnt…

Wenn ein kleines Menschlein sich ankündigt, geraten wir häufig in ein Gedankenkarussell.

Zum Einen sind wir überglücklich und freuen uns auf die Zeit die uns bevorsteht.

Ein Kind aufwachsen zu sehen und zu beobachten, wie es seine Welt um sich herum erforscht und entdeckt, ist etwas ganz Besonderes, Einmaliges und Faszinierendes.

Zum Anderen geraten wir ins Nachdenken, ob wir denn der Herausforderung „Kind“ überhaupt gewachsen sind. Es werden vermeintliche Einschränkungen in der Flexibilität im Alltag kommen. Unruhige Nächte. Schlaflose Nächte, an denen wir am Bettchen eines kränkelnden Kindes hocken.
Vielleicht auch finanzielle Sorgen plagen uns und bescheren uns schon zu Beginn der Schwangerschaft schlaflose Nächte. Häusliche Umbauten und neue Strategien zur Tagesplanung sind zu bewältigen.

Gleichzeitig überwältigen mich immer wieder Gefühle der Hilflosigkeit, in was für eine Welt ich mein Kind hinein gebäre.

Der Unterschied zu anderen Schwangeren?

Die Mischung aus sehr vielen Informationen, Terminintervallen, Erwartungs- und Entscheidungsdruck kann bereits in der Schwangerschaft zur Überforderung führen. 

Brauch ich diese Untersuchung? Und wenn ja, wie gehe ich mit den Ergebnissen um? Eine unklare Diagnose oder ein ungeschickt kommentierter Untersuchungswert wirkt auf die Hochsensible wie das Ende der freudigen Erwartung. 

Dann noch der errechnete Geburtstermin. Und wehe, wenn der vorbeizieht und das Kind ist noch nicht da…

Da sind auf einmal Menschen, die ungefragt meinen Bauch streicheln und Ratschläge erteilen. Da kochen auch gern nochmal die unterschwelligen Familienkonflikte hoch.

Doch ich weiß, dass viele meiner Emotionen und Gefühle, Empathie und Wahrnehmung viel stärker in Erscheinung treten als vor der Schwangerschaft.

Als Krönung des Ganzen kommt für mich noch hinzu, dass sich mein Körper verstärkt mit Symptomen der Schwangerschaft meldet, die eine andere werdende Mutter vielleicht nicht so belasten.

Da ich sehr empfindsam durchs Leben gehe, machen mir des Öfteren Gerüche und Geräusche schon sehr zu schaffen. Übelkeit und Kreislaufprobleme habe ich des Öfteren.

Große Menschenansammlungen bedrängen mich und da bin ich schnell mit den Gefühlen und Emotionen der anderen überladen. Toll, wenn dann noch laute Musik und Werbung durch Einkaufsregale hallt, die mich schier zum Wahnsinn treiben.

Jetzt, in der Schwangerschaft, verstärken sich die Auswirkungen. So gehe ich lieber zu Zeiten einkaufen, zu denen nicht so viele Leute unterwegs sind. Meistens zum Abend hin, wenn es kurz vor Ladenschluss ist.

Was toll ist, und mir vorher nicht so stark aufgefallen ist, wenn ich vor den Regalen des Einkaufsmarktes stehe, weiß mein Körper genau, was er gerade braucht. So stehe ich oft und lange vor den Obst- und Gemüseregal. Von Lauch, über Wirsing und Grünkohl, Bananen, Granatapfel und Ananas, Äpfeln und Feldsalat, landet immer eine ganze Menge in meinem Einkaufskorb.

Noch dazu habe ich irrsinnigen Durst auf Wasser und Tee.

Ich bemerke immer stärker, ob mir Nahrungsmittel gut tun, oder ob ich es lieber lassen sollte.

Viel intensiver nehme ich in der letzten Zeit die Verbundenheit zu Mutter Natur wahr. Ich laufe jeden Tag mit unsere beiden Hunden mindestens eine große Runde im angrenzenden Wald.

Denn zu oft passiert es mir, durch den Kontakt mit anderen Menschen und dem uns umgebenden Konsum, in einen gefühlsmässigen Strudel zu geraten, der mir nicht gut tut.

Was sagt mir mein Körper noch?

Was mir noch auffällt, ist die größere Beweglichkeit meines Körpers, meiner Gelenke.

Mein großes Bedürfnis nach Ruhe und Selbstbestimmung wird täglich größer.

Täglich versuche ich kleine Pausen mit kleinen geführten Meditationen und/oder Yoga einzubauen. Das brauche ich einfach.

Ich bin nun Ende der 22. Schwangerschaftswoche und merke immer mehr, wie mein Kind und ich zusammenwachsen. Es sich mit Strampeln meldet, wenn ich ruhig daliege oder sitze und es sich doch Bewegung einfordert. Ein seltsames und doch wundervolles Gefühle ein Kind in die Welt zu bringen.

Meine Haut scheint trockener zu sein als zuvor. Was sicher auch das Symptom des extremere Wasserbedarfs erklärt.

Warum ich über Alternativen zur Klinikgeburt nachdenke…

Für mich ist Schwangerschaft keine Krankheit, aber was ist sie dann? – Ein natürlicher Zustand!
Ich bin auf natürliche Weise schwanger geworden.
Ich fühle mich geistig und körperlich gesund.
Ergo bin ich eine Frau und in mir steckt die perfekte Vorraussetzung, ein Kind zur Welt zu bringen.

Ich möchte einen Weg, weg von der technisierten Geburtsmedizin, hin zu Selbstverantwortung und Heilung jener psychischer Verletzungen der letzten Geburt. Ich möchte für mich innere Stärke wiedererlangen ohne Erwartungsdruck von außen.
Das Ereignis Geburt liegt nicht in der Macht von Hebammen und Ärzten, sondern in der Frau selbst.

Schon oft habe ich von anderen schwangeren und hochsensiblen Müttern gelesen, die die Klinikatmosphäre als unangenehm empfanden. Warum?

Grelles Licht, laufende Geräusche, neuartige Gerüche, Hektik, Schichtwechsel, fremde Menschen.

Diese Eindrücke aktivieren unseren Neokortex, unser bewusstes Gehirn sozusagen und ermittelt daraufhin für sich, was zu tun ist….bei unangenehmen Sachen entsteht Stress und die Ausschüttung von Stresshormonen, die dazu führen, dass wir „flüchten“ wollen und sämtliche unterbewusste Prozesse zurückstellen. So auch den Geburtsvorgang, der vom Unterbewusstsein, unserem „Althirn“ oder auch Stammhirn gesteuert wird. Das erklärt auch, weshalb in der Regel Klinikgeburten meist länger Zeit in Anspruch nehmen und die Mütter zusätzlich strapazieren. Der Körper kann und will das schlichtweg nicht so.

Bis zur Geburt ist noch ein klein wenig Zeit. Doch schaue ich mir schon genau an, wie mein Kind das Licht der Welt erblicken darf.

Seit ich zu Beginn meiner Schwangerschaft leichte Problemchen mit Blutungen hatte und mich mein Frauenarzt aus dem Arbeitsalltag herausgenommen hat, habe ich nun sehr viel Zeit bis zur Geburt für meine Familie und mich geschenkt bekommen.

In den letzten Wochen habe ich daher viel gelesen zum Thema und mich durch das Internet geklickt.

Vieles ist mir da schon begegnet, was mich anspricht und einiges, was ich ablehne.

Was brachte mich zu meinen heutigen Überlegungen?

Die Geburt meines ersten Kindes wurde im Krankenhaus eingeleitet. 3 Wochen vor dem Entbindungstermin und zog sich über zwei Tage hin.

Am Morgen der stationären Aufnahme bekam ich zum Einleiten der Wehen ein Vaginalzäpfchen, was mir schon irrsinnige und unbeschreibbare Schmerzen bereitete. Die Wehen kamen in Gang. Runde um Runde liefen mein Mann und ich ums Krankenhausgelände. Bis am Nachmittag die Wehen aussetzten und es einen Stillstand gab.

Völlig fertig und erschöpft, wusste ich nicht mehr, wie nun weiter. Mir wurde gesagt, dass das an dem Tage wohl nichts mehr wird und wir am nächsten Morgen weitermachen. Oh Gott….was für eine Nacht stand da wohl vor mir ….

Am Abend dann bekam ich noch eine Injektion mit einem Beruhigungsmittel, was mir einen erholsamen Schlaf bringen sollte. Im Nachhinein betrachtet war die Menge sicher für mich zu viel und ich bin in Tiefschlaf gefallen.

Der nächste Tag…

Am Morgen dann früh geweckt, kam ich mir vor, wie in Watte gepackt. Hörte um mich herum nur alles gedämpft und machte bereitwillig alles mit, was mir gesagt wurde.

Im Kreissaal dann versuchte die Hebamme fast eine Stunde mir den Zugang für den Wehentropf zu legen. Blaue Flecken waren dann die Folge.

Mein Mann hatte selbst noch einen Arzttermin und ich blieb zunächst allein zurück. Die Wehen setzten ziemlich schnell ein. Vom Tropf legen bis zur Geburt vergingen nur knapp 2 Stunden. In der Zeit verging mir Hören und Sehen. Schmerzen und mein fast nicht reales Dabeisein bei der Geburt empfand ich furchtbar. In der Zwischenzeit war mein Vater im Kreißsaal eingetroffen um mir physisch wenigstens Beistand zu leisten, wofür ich ihm heute noch sehr dankbar bin.

Als meine Tochter das Licht der Welt erblickte, hielt ich sie nur kurz im Arm, dann wurde sie mir schon weggenommen. Ich selbst lag mehr oder weniger hilflos auf dem Geburtslager. War gerissen am Damm und der Arzt setzte mir 3 Betäubungsspritzen um Nähen zu können. Trotz örtlicher Narkose, zählte ich jeden Stich förmlich mit. Dann ließen sie mich in Ruhe und ich fiel erneut in Tiefschlaf.

2 Stunden später erwachte ich und mein Mann stand neben mir mit unserer Tochter in den Armen.

Meine Schlußfolgerungen aus dem Erlebten…

Danach war für mich klar, so eine Geburt bitte nicht noch einmal.

Entspannung statt Stress, Liebe statt Angst, Geborgenheit statt Ausgeliefertsein.

11 Jahre sollte es dauern, bis ich noch einmal diese Möglichkeit haben darf.

In der Zwischenzeit, hatten wir unsere Familienplanung ja schon abgeschlossen. Im Zeitalter der Steuerung und Planung, war einfach nie mehr der Zeitpunkt richtig für ein zweites Kind. Nach der Geburt meiner Tochter hatte ich große Probleme erneut ins Arbeitsleben einzusteigen. Was es mir unsäglich schwer machte, überhaupt über Nachwuchs nachzudenken.

Nun sollte es doch noch einmal geschehen. Da ich seit Jahren schon keine Hormone mehr zu mir nehme und ich natürlich meinen monatlichen Zyklus beobachte, ist es eben nochmal passiert.

Im Nachhinein weiss ich, es sollte sein!

Nun habe ich eine Zeit lang überlegt, wie mein zweites Kind geboren werden soll.

Folgende Möglichkeiten gibt es…

Alleingeburt

Vorteile:

° selbstbestimmt

° gebären in Ruhe und Geborgenheit

° Umgebung suche ich mir selbst aus

° ich kann mir meine Geburtshaltungen selbstbestimmt aussuchen

liegend, sitzend auf Geburtshocker oder in der Wanne, Geburtspool, Regentonne (natürlich eine neue und mit sauberem Wasser gefüllt) oder Geburtshocker, hockend, knienend

° ich kann mich voll und ganz auf mich konzentrieren

° kein Eingreifen von außen durch Anleitung und Medikamentengabe

° im eigenen Empfinden und Rhythmus gebären

Nachteile:

° bei auftretenden Komplikationen ist es schwierig Hilfe zu bekommen und eine Überbringung in eine Klinik ist meist schwer machbar

° sämtliche Risiken verantwortet und trägt die werdende Mutter

° eventueller Dammriss kann nicht genäht werden

° „Aufräumarbeiten“ nach der Geburt obliegen meist einem selbst

° allerdings ist ein Risiko, dass das Kind Geburtsschäden davon trägt oder die gebärende Mutter gesundheitliche Einschränkungen unter der Geburt bekommt, nicht höher als bei einer Klinikgeburt

° (eventuelle/optionale) Erstuntersuchung des Kindes erst durch Kinderarzt möglich

° Geburtsurkunde kann nicht ausgestellt werden, daher selbst der Gang zum Amt

Hausgeburt mit Unterstützung einer Hausgeburtshebamme

Vorteile:

° selbstbestimmt

° gebären in Ruhe und Geborgenheit, in gewohnter Umgebung

° Hebamme begleitet und unterstützt ab Rufbereitschaft, die in der Regel 4 Wochen vor Entbindungstermin beginnt und in der Zeit für die Schwangere auch (möglichst) uneingeschränkt zur Verfügung steht

°bei der Geburt hält sie sich meist im Hintergrund und unterstützt und greift ein, wenn es erforderlich ist

ein schönes Sprichwort sagt: „Eine gute Hebamme hat Strickzeug dabei und nur ein Auge ab und zu auf die werdende Mutter.“

° bei Komplikationen kann die Hebamme vor Ort Hilfe leisten bzw. intervenieren und eine Überstellung in eine Klinik schnell organisieren, da sie gefasster und routinierter in diesen Situationen handeln kann, als Angehörige, die emotional mehr eingebunden sind

° Dammrisse oder Abschürfungen unter der Geburt, kann die Hausgeburtshebamme gegebenenfalls vor Ort versorgen

° Erstuntersuchungen vom Kind kann ebenso von der Hebamme gemacht werden

° Hebamme stellt Geburtsurkunde aus, damit auch Anmeldung bei der Gemeinde/ Stadt möglich

° Erstversorgung und Unterstützung der Mutter auch ein paar Stunden nach der Geburt

° die Hausgeburtshebamme trägt einen Teil der Risiken mit, wogegen sie auch eine Versicherung haben muss, die mit hohen Kosten ihrerseits verbunden sind

Nachteile:

° medizinische Komplikationen können wie bei der Alleingeburt schwierig werden, wenn eine Überbringung in eine Klinik notwendig wird

° meist wird eine zweite Hebamme für Vor- und Nachsorge, sowie Wochenbett benötigt

° Hausgeburtshebammen müssen immer öfter ihren Job an den Nagel hängen, da die Kosten der Versicherungen für Hebammen in den letzten Jahren horrend in die Höhe gegangen sind

° Zusatzkosten für Rufbereitschaft, die nicht jede Krankenkasse (privat oder gesetzlich) mit unterstützt

° für Vorbereitungen zur Geburt notwendige Anschaffungen von Verbrauchsmaterial wie z.Bsp. Unterlegfolien, Geburtspool o.ä., Zellstoffe etc.

Geburt im Geburtshaus

Vorteile:

° Betreuung durch Hebammenteam, meist eine „gewählte“ Hebamme, was ein großes vertrauensbonus für die Schwangere darstellt ( wenn keine 1zu1-Betreunung vereinbart wird, aber auch Hebammen-Wechsel während der Geburt möglich)

° weitestgehend selbstbestimmte Geburt

° Vorbereitungen zur eigentlichen Geburt erledigt das Team im Geburtshaus

° Angebote von Geburtsvoerbereitungskursen, Unterstützung und Begleitung schon während der Schwangerschaft, sowie Wochenbettbetreuung bleiben in einer Hand

° Angebote auch zur Rückbildung nach der Geburt sowie Betreunung bis 8 Wochen nach der Geburt in der häuslichen Umgebung

° Leistungen des Geburtshauses werden weitestgehend von den gesetzlichen Kassen getragen, bei den privaten Kassen richtet sich die Unterstützung nach dem jeweiligen Leistungskatalog

° Ausstellung der Geburtsurkunde für das Kind

Nachteile:

° auch hier meist zusätzliche Kosten für 1zu1-Hebammenbetreung

° auch hier kein Arzt, heisst, bei Komplikationen auch hier Überbbringung in eine Klinik notwendig

Klinikgeburten

Vorteile:

° ausser Kliniktasche, keine Vorbereitungen nötig

° Schwangere kann heutzutage oft auch selbst wählen, wie sie die Geburt erleben möchte

° Betreunung auch nach der Geburt bei stationärem Aufenthalt in der Klinik

° Ruhe und Versorgtsein, kein Wäschewaschen, kein Essen kochen, keine Besorgungen, keine Pflichten

° Geburtsurkunde wird ausgestellt und das Kind wird beim Amt automatisch angemeldet

Nachteile:

° häufig Eingriffe und Anleitungen von außen durch Klinik-(Beleg-)hebammen und Krankenhauspersonal

° häufig zu schneller Einsatz von Medikamenten und Narkotika

° hohe Kaiserschnittrate, aufgrund finanzieller Interessen und Zeitmangel

° meist eine Hebamme für mehrere Geburten zuständig

° durch Schichtwechsel auch keine persönliche Hebamme ( Ausnahme evtl. Beleghebamme) möglich

° weniger Entscheidscheidungsfreiheit für die werdende Mutter

° oft werden persönliche Wünsche nicht berücksichtigt

° meist zu hell, zu viele Hintergrundgeräusche, Gerätschaften, fremde Menschen

Mein momentaner Stand der Dinge:

Ich für mich strebe eine Hausgeburt an in Begleitung einer lieben Hausgeburtshebamme. In gewohnter Atmosphäre mit mir gewohnten, lieben Menschen, möchte ich dieses einmalige Naturereignis (wahrscheinlich nun auch meine letzte Geburt) erleben.

Selbstbestimmt möchte ich mich auf meine Geburt vorbereiten und die Zeit davor, während und nach der Geburt in vollen Zügen geniessen.

Ganz Frau. Ganz ich. Ganz meine Familie.

Was ich dir raten möchte:

Solltest du genau an dieser Stelle deines Lebens stehen und darüber nachdenken, wie du Schwangerschaft und Geburt erleben möchtest, dann überlege in Ruhe und entscheide nach deinem Bauchgefühl. Niemand kann dir diese Entscheidungen abnehmen. Es ist dein Körper und du solltest nicht aus Angst, Anstand oder aus den üblichen Konventionen um dich heraus, entscheiden.

Kleines Helferlein und Freebie für dich

Ich habe für dich ein kleines Ebook erstellt.

Hier enthalten:

–> kleine Anleitungen für Mudras während der Schwangerschaft und zur Vorbereitung auf die Geburt

–> Meditationsübungen um in Entspannung zu kommen und die helfen können auch während der geburt bei dir zu bleiben.

–> Anleitungen für einfache Yogaübungen, die du in der Schwangerschaft ausüben kannst und die dir helfen, deinen Körper auf die Geburt vorzubereiten.

Zum Download melde dich bitte mit unten stehendem Link an und du erhältst zusätzlich immer mal wieder Tips und Tricks von mir ins Postfach.

DOWNLOAD HIER!

Wenn du noch mehr Unterstützung und Begleitung benötigst, kannst du dich kostenlos für ein kurzes Telefonat oder Skypegespräch für eine halbe Stunde in meinen Onlinekalender eintragen.

Such dir deinen gewünschten Termin einfach hier aus:

Onlineterminkalender

Anmeldung zum Download des Ebooks und Newsletteranmeldung hier: